Südafrika: Zentrale Aspekte der Wirtschaft
21. März 2017

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Wie bereits beschrieben, hatte ich vor kurzem die Gelegenheit, nach Südafrika zu reisen und mich mit Führungskräften dortiger Unternehmen zu treffen, Land und Leute kennenzulernen und verschiedene Trends zu beobachten. Wir weisen darauf hin, dass wir bei Templeton Emerging Markets Group bei unserer Anlagetätigkeit einen aktiven Bottom-up-Ansatz verfolgen. Auch wenn die Lage in einem Land insgesamt düster erscheint, gibt es immer die Möglichkeit, Chancen ausfindig zu machen. Falls uns die Fundamentaldaten eines Unternehmens solide und die langfristigen Aussichten gut erscheinen, investieren wir dort, wo wir Wertpotenzial erkennen. Vor diesem Hintergrund möchte ich einige zentrale Aspekte der Wirtschaft Südafrikas, die wir als Anleger im Auge haben, beleuchten.

Ausbildung

Eines der wichtigsten Problemfelder in Südafrika ist Bildung. Ohne Bildung der Bevölkerung kann ein Land weder wirtschaftliche noch politische Entwicklungsfortschritte erzielen. Ebenso wie in anderen Teilen der Welt hegen Eltern auch in Südafrika den starken Wunsch, dass ihre Kinder aufsteigen und ein gutes Leben führen; daher sind Familien bereit, für Bildung Opfer zu bringen. Leider ist die Regierung nicht imstande, ausreichend Unterrichtsräume für Schulkinder bereitzustellen, und viele staatliche Einrichtungen in ärmeren Vierteln bieten nur schlechte Bildungsmöglichkeiten.

Haushaltszwänge sind ein Teil des Problems, aber es gibt auch Schwierigkeiten mit Verwaltung und Korruption. Corruption Watch, eine Nichtregierungsorganisation, gab an, dass ihr zwischen 2012 und 2015 mehr als 1.000 Berichte über Schulleiter zugingen, die Geld von den Bankkonten der Schulen entwendet hatten.[1] Die Schulleiterposten seien zudem so lukrativ, dass sie gekauft und verkauft würden.

Infolge dieser Probleme ist in Südafrika ein florierender Markt für Privatschulen entstanden. Eines der von uns besuchten Privatschulunternehmen führte mehr als 100 Schulen und wuchs mit immer mehr neuen Schulen jedes Jahr rasant. Angesichts der Kapazitäts- und Qualitätsprobleme in staatlichen Schulen sowie des Mangels an Schulen in neu entstehenden Vierteln versuchen die Familien der Mittelklasse, ihre Kinder verstärkt in günstigeren Privatschulen anzumelden.

Das Schulpersonal, mit dem wir sprachen, gab an, dass auch arme Eltern einen erheblichen Teil ihres Einkommens opfern, um ihre Kinder auf diese Schulen zu schicken, damit sie die bestmögliche Bildung erhalten. Einige der Familien sollen in Holz- und Wellblechhütten ohne fließendes Wasser oder Toiletten leben. Die Leitung des Unternehmens arbeitet an einem „betriebsfertigen“ Modell, bei dem Schulen im ganzen Land mit einer zentralen Hauptstelle eingerichtet werden können, die für Informationstechnologie, Lehr- und Lernmaterial, Standort- und Gesamtbetreuung Sorge trägt.

Bei einem Blick auf die staatlichen Schulen wurde mir klar, dass die Bandbreite der Qualität sehr groß ist. Bei der Fahrt durch eine der reicheren Gegenden von Kapstadt sah ich eine sehr schöne Schule mit ausgezeichneten Gebäuden und allerlei Sportstätten. Ich erfuhr, dass die dortigen Schüler mit die besten schulischen Leistungen im ganzen Land erzielen.

Andere staatliche Schulen hingegen sind überbelegt und haben ein sehr niedriges Leistungsniveau. Das lokale Leitungsgremium einer Schule kann zusätzliche Schulgebühren erheben, um bestimmte Standards einzuhalten, Einrichtungen zu erhalten usw. Dies bedeutet, dass die Qualität der Bildung in wohlhabenderen Gegenden, in denen Familien sich die hohen Gebühren leisten können, besser ist als in armen Gegenden, in denen dies für Familien zu teuer ist.

In staatlichen Schulen ist die Qualität und Ausbildung von Lehrern ein Problem, und es ist durchaus nicht ungewöhnlich, wenn Lehrer, die selbst nur die mittlere Reife erlangt haben, Schüler der Oberstufe unterrichten. Dies ist ein Vermächtnis des sog. „Bantu“-Bildungssystems aus den Apartheid-Jahren, in dem die Ausbildung von Lehrern für die schwarze Bevölkerung vernachlässigt wurde. Da die Bildung einen enormen Einfluss auf Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichen Aufstieg hat, hegen wir die Hoffnung, dass es auf diesem Gebiet Fortschritte gibt, damit auch sozial benachteiligte Kinder Zugang zu guter Bildung erhalten.

Einwanderung

Eine große Herausforderung und Chance für Südafrika ist die Einwanderung aus anderen Teilen Afrikas: Flüchtlinge suchen Asyl vor Verfolgung oder versuchen einfach, in einem der reichsten Länder Afrikas ein Auskommen zu finden. Es gibt auch viele illegale Einwanderer. Der Wettstreit um Arbeitsplätze führt einhergehend mit Armut und Kriminalität zu Spannungen und Gewalt zwischen Flüchtlingen und lokalen Gemeinschaften. Südafrikaner der Mittel- und Oberschicht sind wichtige Kunden für Sicherheitsdienste und abgeschlossene Wohnviertel. Auch wenn direkte Vergleiche schwierig sind, liegt die private Sicherheitsbranche in Südafrika mit rund 9.000 registrierten Unternehmen und mehr als 400.000 privaten Wachleuten pro Kopf betrachtet weltweit in der Spitzengruppe und beschäftigt mehr Menschen als die südafrikanische Polizei.[2] Die Kriminalität kann jedoch nicht nur auf Einwanderer zurückgeführt werden, sondern auch die mangelnde Strafverfolgung ist ein Faktor. Einwanderung kann sich positiv auswirken, und in anderen Teilen der Welt ist zu beobachten, dass Einwanderer in enormer Weise zur Wirtschaft und Kultur ihrer Gastländer beitragen.

Infrastruktur und Ungleichheit

Südafrika ist nach Nigeria die zweitgrößte Volkswirtschaft Afrikas, verfügt jedoch über eine deutlich bessere Infrastruktur. Es hat im Vergleich zu anderen Ländern südlich der Sahara ein relativ hohes BIP pro Kopf, es gibt jedoch auch eine extreme Kluft zwischen Arm und Reich. Im Schatten luxuriöser Villen mit unglaublichem Meerblick befinden sich hunderte von Holz- und Wellblechhütten. Der Gini-Koeffizient, ein Maß für die Ungleichheit der Einkommen, stuft Südafrika als eine der ungleichsten Gesellschaften der Welt ein.[3]

Die Wichtigkeit der afrikanischen Nachbarn wird bei einem Blick auf die Stromversorgung Südafrikas deutlich. Seine Anrainerstaaten sind Namibia, Mosambik, Botswana und Simbabwe, und Südafrika hat den Vorteil, mit seinen Nachbarstaaten Energieressourcen teilen zu können. In Simbabwe liefert ein großes, in einer Schlucht des Sambesi errichtetes Kraftwerk bei Engpässen Energie an Südafrika, während Südafrika überschüssige Kapazität liefert, wenn bei seinen Nachbarn Engpässe entstehen.

Arbeitsmarkt

Die Politik der Regierung zur wirtschaftlichen Förderung der schwarzen Bevölkerung sorgte seitens einiger Ökonomen für Kritik, denn auch wenn einzelne Personen Wohlstand erlangten, wurden die breiteren Massen nicht erreicht. Dennoch ist die Förderung der schwarzen Bevölkerung eine zentrale Maßnahme der Regierung. Ein restriktives Arbeitsrecht und mangelhafte Qualifikation und schulische Bildung haben zu einer nach wie vor problematischen, weit verbreiteten Arbeitslosigkeit beigetragen.

Insbesondere in den letzten Jahren wurde die Bergbau-Branche Südafrikas, ein wichtiger Faktor in der Wirtschaft des Landes, immer wieder von Problemen heimgesucht. Neben den rückläufigen Rohstoffpreisen eskalierte der Streit zwischen den Gewerkschaften und führte zu einem der längsten und gewalttätigsten Streiks in der Geschichte des Landes. Verschiedene arbeitsmarktbezogene Aspekte, darunter eine drückende Regulierung und niedrige Rohstoffpreise, veranlassten einige Bergbauunternehmen zum Verkauf weniger profitabler Sparten und zu Entlassungen, wo dies erlaubt war. Doch ein Anstieg der Metallpreise könnte den Sektor stützen und in diesem Jahr für ein höheres Wirtschaftswachstum sorgen.

Landreform

Die Landreform ist seit dem Ende der Apartheid ein entscheidendes Thema. 2015 kündigte Präsident Jacob Zuma an, Landbesitz durch Ausländer verbieten und die Gesamtfläche des Landbesitzes ungeachtet der Nationalität auf 12.000 Hektar pro Person begrenzen zu wollen. Die Regierung plante, über diese Grenze hinausgehendes Land zu erwerben und umzuverteilen. 2017 kündigte Zuma an, das Programm zur Landreform beschleunigen zu wollen. Durchgeführt werden sollte sie mithilfe des Enteignungsgesetzes (Expropriation Bill), doch das Verfassungsgericht stoppte den Landreform-Prozess für 18 Monate. Das Gericht gab an, dass das Parlament zuerst das Landrückgabegesetz (Land Restitution Bill) ausarbeiten müsse, bevor es neue Ansprüche auf Land zulassen könne. Das Gesetz wurde 2014 verabschiedet und ermöglichte Personen, die eine Frist für 1998 versäumt hatten, Ansprüche auf Land geltend zu machen. Die südafrikanische Regierung schätzt, dass zwischen 9 Mrd. US-Dollar und 13 Mrd. US-Dollar für die Befriedigung der Landansprüche erforderlich sind.

Das geplante Gesetz dürfte auf gewerbliche Farmer größte Auswirkungen haben, wobei ein Sprecher des Präsidenten klarstellte, dass das Gesetz nur auf landwirtschaftliche Flächen und nicht auf Wohneigentum Anwendung finden wird. Dies schließt lokale Farmer ein, für die die Begrenzung des Grundbesitzes den Spielraum für Größenvorteile verkleinern dürfte, sofern landwirtschaftliche Flächen nicht in verschiedene Klassen eingestuft werden.

Offenbar sollte die Einführung des Gesetzes durch den regierenden Afrikanischen Nationalkongress (ANC) der Kritik der radikalen Linken von den Economic Freedom Fighters (EFF) begegnen, die aufgrund des gescheiterten „Kaufwilliger-Verkaufswilliger“-Modells der Regierung auf eine entschädigungslose Enteignung des Landes drängten. Bisher ist das Verbot des Landbesitzes durch Ausländer bzw. die Begrenzung auf 12.000 Hektar noch nicht in Kraft getreten. Die EEF forderten überdies Enteignungen in der Bergbau-Branche, doch der ANC verhinderte dies.

Staatseigene Unternehmen

Der südafrikanische Staat besitzt rund 700 Firmen, darunter Eisenbahnen, Häfen und eine ganze Reihe halbstaatlicher Unternehmen in verschiedenen Branchen, die sog. „Parastatals“. Die Bezüge der Beamten steigen viel schneller als die Inflation, und auch die Nebenleistungen für hochrangige Minister steigen schnell. Natürlich möchte deshalb jeder für den Staat arbeiten, und laut mancher Beobachter ist die Beschäftigung im staatlichen Sektor mittlerweile aufgebläht. Die staatseigenen Unternehmen sind zudem immer ineffizienter geworden, und das Missmanagement stellt eine Belastung für die Staatsfinanzen dar.

Privatisierung ist eine Lösung zur Bekämpfung von Korruption und Ineffizienz in den Parastatals. Dies würde zu größerer Transparenz und Ausrichtung an Gewinnzielen führen. Die Angst vor Entlassungen sorgt für Widerstand gegen diesen Ansatz.

Es gibt jedoch Anzeichen, dass Maßnahmen zwecks Verbesserung der Leistungsfähigkeit der staatlichen Unternehmen getroffen werden, darunter in einigen Fällen die Hinzuziehung externer Berater zur Steigerung der Erlöse einschließlich von Umstrukturierungen. Diese Berater sind jedoch Kritik ausgesetzt.

Reisen und Tourismus

Derweil stellt der Tourismus einen Lichtblick für die Wirtschaft dar. Südafrika ist unverändert ein beliebtes Reiseziel. So kürten die Leser der britischen Zeitung Telegraph Kapstadt 2016 zur „Weltbesten Stadt“ und die The New York Times setzte Kapstadt 2014 an die Spitze ihrer Liste der „52 Orte, die man gesehen haben muss“. Der Verband „International Council of Societies of Industrial Design“ ernannte die Stadt überdies zur „Welthauptstadt des Designs 2014“.

Nelson Mandela hielt seine erste Rede als freier Mann auf dem Balkon des Kapstadter Rathauses. Im trendigen Hafenviertel „Victoria & Alfred Waterfront“ stehen Statuen der vier südafrikanischen Nobelpreisträger: Albert Luthuli, Desmond Tutu, F. W. de Klerk und Nelson Mandela. Anders als in anderen Teilen des Landes dominiert hier der ANC – die Demokratische Allianz (DA) kontrolliert die Provinz Westkap und gewann die Wahlen 2011 mit klarer Mehrheit, wodurch Helen Zille, die damalige Chefin der DA, zur Premierministerin der Provinz wurde.

Kapstadt wächst aufgrund der hohen Zahl von Touristen, die durch seine berühmten Strände und Sehenswürdigkeiten angelockt werden, schnell. Auch die Technologie-Branche erlebt in der Stadt einen Boom.

Bei meinem Besuch in Kapstadt zeigten mir die sehr gut besuchten Einkaufszentren einen regen Tourismus. Es war schwer, in Restaurants noch freie Plätze zu finden. Die vorherigen Visabeschränkungen waren für viele Touristen aus dem Ausland ein großes Hemmnis, aber die Lockerung der Vorschriften ließ den Tourismus wieder aufblühen. Ich persönlich fand die Einreiseformalitäten für das Land einfach. Nach meiner Landung in Kapstadt musste ich kein Einreiseformular ausfüllen. Ich gab dem Beamten an der Passkontrolle bloß meinen Reisepass. Dieser prüfte ihn, scannte ihn ein und gab ihn mir freundlich zurück. Ich konnte sofort losfahren.

Trotz aller politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Südafrika bedeutet der Wunsch der Menschen nach einem besseren Leben mit besserer Bildung für ihre Kinder, starken staatlichen Einrichtungen, Chancen auf Vollzeitbeschäftigung und schnellerem Wirtschaftswachstum, dass die Zukunft viel rosiger sein kann.

Auch wenn es nur langsam vorangeht, erkennen wir Anzeichen dafür, dass es 2016 zu einer Verbesserung bei einigen wachstumshemmenden Faktoren kommen könnte, u. a. zu einem weltweiten Anstieg der Rohstoffpreise und dem Abebben der lähmenden Streiks im Lande.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Südafrika hinsichtlich Konsum und Produktion (insbesondere Erze) eine wichtige Volkswirtschaft ist und viele südafrikanische Unternehmen in ganz Afrika tätig sind. Die breite Verknüpfung mit dem Kontinent eröffnet nach unserer Ansicht enorme Möglichkeiten, denn die Wirtschaft in Afrika wächst so schnell wie fast nirgends auf der Welt. Auch wenn die Pro-Kopf-Einkommen gering sind, könnte der Start von einem niedrigen Niveau aus beachtliche Wachstumsraten bedeuten. Und in vielen Fällen bedeutet dies, dass die Chancen für südafrikanische Unternehmen auch weiterem Wachstum den Weg ebnen werden.

Südafrika hat eine Menge zu feiern. Das Land hat die Apartheid abgeschafft, eine demokratische Regierungsform mit landesweiter Beteiligung eingeführt und das riesige Chaos verhindert, das andere afrikanische Staaten beim Übergang von der Kolonialzeit zur Demokratie erlebten. Die Herausforderung besteht nun darin, weiterhin wirtschaftliche und politische Bedingungen anzustreben, die Wohlstand für die gesamte Bevölkerung bringen, und ein Beispiel für den Rest Afrikas und die Welt abzugeben.

Die Kommentare, Meinungen und Analysen von Mark Mobius dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht als persönliche Anlageberatung oder Empfehlung für bestimmte Wertpapiere oder Anlagestrategien anzusehen. Da die Märkte und die wirtschaftlichen Bedingungen schnellen Änderungen unterworfen sind, beziehen sich Kommentare, Meinungen und Analysen auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ohne Ankündigung ändern. Dieses Dokument ist nicht als vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region, einen Markt, eine Anlage oder eine Strategie gedacht.

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Alle Anlagen beinhalten Risiken, auch den möglichen Verlust der Kapitalsumme. Anlagen in ausländischen Wertpapieren sind mit besonderen Risiken behaftet, darunter Währungsschwankungen sowie ungewisse wirtschaftliche und politische Entwicklungen. Anlagen in Schwellenländern, zu denen als Untergruppe auch die Grenzmärkte gehören, sind mit erhöhten Risiken in Bezug auf dieselben Faktoren verbunden. Hinzu kommen die durch ihre kleinere Größe, ihre geringere Liquidität und die nicht so fest gefügten rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen zur Stützung der Wertpapiermärkte bedingten Gefahren. Da diese Rahmenbedingungen in Grenzländern in der Regel noch geringer ausgeprägt sind und diverse Faktoren vorliegen, wie gesteigertes Potenzial für extreme Preisschwankungen, Illiquidität und Handelsbarrieren und Wechselkurskontrollen, werden die mit Schwellenländern verbundenen Risiken in Grenzländern verstärkt. Aktienkurse schwanken mitunter rasch und heftig. Das kann an Faktoren liegen, die einzelne Unternehmen, Branchen oder Sektoren betreffen, oder an den allgemeinen Marktbedingungen.

[1]Quelle: Corruption Watch, „Loss of Principle“, Oktober 2015.

[2] Quellen: Aufsichtsbehörde für private Sicherheitsdienste „Private Security Regulatory Authority“ 2013–2014, Jahresbericht; International Trade Administration; Graduate Institute of Geneva, Erhebung „Small Arms Survey 2011“.

[3]Quelle: Statistikbehörde Statistics South Africa, „Poverty Trends in South Africa: An Examination of Absolute Poverty Between 2006 and 2011.“

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